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Willkommen! Säge Test & Ratgeber

Hallo! Willkommen in unserem Säge Test Portal. Wir sind ein Team aus Selbstständigen Handwerkern die sich täglich mit spannenden Holzprojekten beschäftigen und auf langjährige Erfahrung im Bereich Holzbearbeitung zurückblicken. Sägen aller Art sind bei uns ständig im Einsatz um Bretter, Balken oder Laminat exakt zu schneiden. In unserem Säge Test haben wir 32 Sägen ausführlich getestet und berichten über unsere Ergebnisse.

 

Welche Säge suchst du?

 


 

Wissenswertes über Sägen

Sägen gibt es sehr viele und jeder braucht irgendwann in seinem Leben einmal eine Säge. In diesem Ratgeber werden Dir 10 verschiedene Sägen (die Kreissäge, Handkreissäge, Tischkreissäge, Bandsäge, Kappsäge, Tauchsäge, Stichsäge, Motorsäge, Baumsäge und Handsäge) vorgestellt. Es wird aufgezeigt, wann die Sägen genutzt werden, welche Vor- und Nachteile sie haben und wie die Funktion der Sägen ist.

 


 

Kreissägen

Eine Kreissäge wird unterteilt in die stationäre Kreissäge, wobei die Tischkreissäge und die Kappsäge drunter fallen, und die Handkreissäge. Mit einer Kreissäge werden Werkstücke spanend getrennt. Man kann mit ihr Holz, Kunststoff, Metall und andere Baustoffe sägen.

 

Die Sägeblätter

Bei den Sägeblättern einer Kreissäge kannst Du zwischen Blättern aus einem Stück und Verbundkreissägeblättern unterscheiden. Heutzutage werden überwiegend die letztgenannten genutzt.

Die einteiligen Kreissäge-Blätter werden aus einem einzigen Stück Bandstahl gestanzt. Durch Feilen und Schleifen des Stahls wird das Blatt geschärft.

 

Bei den Verbundkreissägeblättern werden verschiedene Stoffe genutzt. Der Tragkörper dieses Blattes besteht aus Metall und auf den Schneiden ist Hartmetall oder auch polykristalliner Diamant aufgelötet. Bei dieser Sägeblattart werden die Zähne nicht geschränkt, da die Schneiden breiter als der Metalltragekörper sind. Mittels feinen Schnitten und Aussparungen zwischen den Zähnen wird einen Wärmedehnung und das damit einhergehende Verwinden des Blattes vermieden.

 

Das richtige Sägeblatt wird nach dem zu bearbeitenden Werkstoff ausgesucht. Hierbei wird darauf geachtet, ob die Richtung des Schnittes mit oder gegen die Faser verläuft. Auch die Feuchtigkeit ist ein Kriterium für die Auswahl des Sägeblattes und die Zahnform des Blattes.

 

Unfallgefahren beim Sägen mit der Kreissäge und die zugehörigen Schutzmaßnahmen

Die Kreissägen sind eine der gefährlichsten Maschinen. Auch Profis unterschätzen die Gefahr häufig und verletzten sich.

Zu den Hauptgefahren gehören das Wegschleudern von Werkstücken oder auch das Abrutschen der Hand. Neben diesen Fehlern kann auch die Kreissäge Mängel aufweisen und somit zu einer Gefahr werden. Die Hauptgefahrenquelle ist allerdings der Mensch.

Viele Nutzer überschätzen sich und legen eine unsichere und unsaubere Arbeitsweise zu Tage.

 

Um diese Unfallgefahr so gering wie möglich zu halten, sollten nur kundige Personen eine Kreissäge bedienen. Diese halten die Sicherheitsvorschriften ein und verwenden durch ihr wissen die gegebenen Sicherheitsvorrichtungen im gewohnten Maß. Zu diesen Vorrichtungen gehören die Blattabdeckung, der Spaltkeil, die Zuführhilfen und der Schiebestock.

 


 

Stationäre Kreissäge

Bei einer stationären Kreissäge wird das Werkstück über den Arbeitsstisch geführt. Der Arbeitstisch ist auf dem Maschinenständer der Tischkreissäge befestigt.

Auf dem Arbeitstisch der befindet sich eine Öffnung, durch die das Kreissägeblatt hindurch tritt. Im Inneren der stationären Kreissäge sind die Maschinenaggregate untergebracht. Sie sind für den Antrieb der Sägewelle zuständig. Außerdem ist die Mechanik zur Schräg- und Höhenverstellung des Sägeblattes da untergebracht.

Das ist auch die Besonderheit einer stationären Kreissäge. Du kannst das Sägeblatt in einem Winkel von 0° bis 45° schwenken und somit präzise Winkel innerhalb dieser Spanne ansägen. Einige Hersteller gehen soweit, dass sie Kreissägen mit einem Winkelbereich bis zu 92°herstellen.

Auf dem Maschinentisch findest du einen Parallelanschlag. Dieser ermöglicht es, das Werkstück auch auf Breite zu sägen, indem das gewünschte Maß auf einer Skala voreingestellt wird.
Zu den stationären Kreissägen gehören zum Beispiel auch die Besäumkreissäge, die Formatkreissäge, die Furnierkreissäge, die Kappsäge, die Steinkreissäge und die Mehrblattkreissäge.

 


 

Die Kappsäge im Säge Test

Eine Kappsäge wird auch häufig Gehrungssäge genannt. Mit ihr kann man Kunststoff, Holz und Metall sägen. Die Kappsäge ist sehr gut geeignet, um rechtwinklige Schnitte durchzuführen und auch Gehrungen zu sägen.

 

 

Die Kappsäge kann man mit einer Tischkreissäge vergleichen, da sich ihre Funktionen sehr ähneln.

Eine Kappsäge besitzt ein sich drehendes Sägeblatt und sie wird zum sägen von Latten, Leisten und Brettern genutzt. Auch Laminat lässt sich mit einer Kappsäge sägen. Hierbei werden die Schnitte sehr präzise und das Material reißt nicht aus.

Das Prinzip einer Kappsäge ist sehr einfach. Du kannst bei einer Kappsäge zwischen zwei Varianten wählen. Es gibt das klassische Modell und Modell der Kappsäge mit einer Zug-Funktion. Der Aufbau dieser beiden Sägen ist fast identisch. Die Kappsäge wird mit einem Motor angetrieben. Dadurch rotiert das Sägeblatt der Kappsäge. Das Blatt ist auf dem Sägekopf fixiert und es kann mittels eines Gelenkes nach oben und unten bewegt werden. Einige Hersteller haben ein Modell der Kappsäge, bei dem das Gelenk gedreht werden kann.

 

Das Modell der Kappsäge mit Zugfunktion ist dafür ausgelegt, dass der Sägekopf nach hinten und nach vorn geschoben werden kann. Somit können mit der Kappsäge breite Schnitte durchgeführt werden.

Um das Material zu sägen, wird der Sägekopf der Kappsäge von oben nach unten durch den Werkstoff durchgeführt.

Kappsägen gibt es von den Firmen Einhell, Metabo und Bosch. Diese werden immer wieder gut in den Testreihen bewertet.

In unserem Säge Test für Kappsägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Tischkreissäge im Sägen Test

Eine Tischkreissäge ist in gewissem Maße auch eine stationäre Kreissäge. Sie ist aber so auf eine kleine Platte montiert, dass Sie weiterhin transportabel bleibt, aber trotzdem nicht von Hand geführt werden muss. Eine Tischkreissäge ist so konzipiert, dass die Tischkreissäge auf ein passendes Untergestellt montiert oder auf eine Werkbank gestellt werden kann, um die richtige Arbeitshöhe zu erreichen. Das Gewicht einer Tischkreissäge ist sehr unterschiedlich und kann von 30 bis 80 kg reichen.

 

Auch die Preise sind sehr variabel, da schon ein passendes Untergestell den Preis einer Tischkreissäge um ein vielfaches erhöht. Falls Du dich für ein Untergestell beim Kauf entscheiden solltest, dann achte darauf, dass das System Kreissäge – Gestell gut aufeinander abgestimmt ist, damit der Tischkreissäge fest steht und sich das Verletzungsrisiko nicht erhöht.

 

 

 

Die Funktionsweise einer Tischkreissäge ist sehr einfach. Die Tischkreissäge wird durch einen Motor angetrieben. Dabei wird das Sägeblatt der Tischkreissäge nicht durch einen Keilriemen angetrieben, sonder direkt durch den Motor, an dem das Sägeblatt angebracht ist. Durch diesen direkten Antrieb der Tischkreissäge erfolgt kein Energieverlust. Somit hat die Tischkreissäge eine optimale Leistung und es werden sauber Schnitte gesägt.

 

Wenn Du mit einer Tischkreissäge arbeitest, dann nutze möglichst hohe Drehzahlen, da dadurch die Schnittstellen sehr sauber sind.

Tischkreissägen kannst Du von den Firmen Einhell, Bosch und Metabo zu einem sehr guten Preis erhalten. Diese Firmen stellen auch immer wieder die Sieger bei den verschiedenen Tests von der Tischkreissäge.

In unserem Säge Test für Tischkreissägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Handkreissäge im Säge Test

Die Arbeitsweise einer Handkreissäge unterscheidet sich von einer stationären Kreissäge in der Art, dass hier das hier die Kreissäge über das Arbeitsstück geführt wird. Auch die Grundplatte einer Handkreissäge ist sehr klein im Vergleich zu einer stationären Kreissäge.

 

 

Um Verletzungen bei der Bedienung einer Handkreissäge zu vermeiden, ist das Sägeblatt nach oben verdeckt. So wird das Herumfliegen der Späne vermieden. Auf der unteren Seite ist das Sägeblatt mit einem beweglichen Schutz verdeckt. Dieser wird zurückgeschoben, sobald die Handkreissäge in das Werkstück eindringt.

Das Sägeblatt der Handkreissäge sitzt auf der Antriebswelle und wird mit einem Schalter, der einen Sperrknopf besitzt und sich am Handgriff befindet, aktiviert. Erst durch das Drücken des Sperrknopfes kann der Schalter zum Anschalten bedient werden.

Wenn die Handkreissäge läuft, werden die Späne durch die Abdeckung nicht nach oben geschleudert, sondern sie werden zur Seite geblasen. Manche Handkreissäge besitzt auch Transportkanäle, durch die die Späne abgesaugt werden.

Das Sägen mit einer Handkreissäge ist sehr leicht, kann aber für Linkshänder etwas unkomfortabel sein. Für lange gerade Schnitte wird die Handkreissäge an einem Anschlag entlanggeführt. Die meisten Hersteller von einer Handkreissäge haben dazu Führungsschienen im Angebot. Diese kannst Du an der Unterseite der handkreissäge in entsprechende Nute einpassen. Mit der Schiene wird nun die Handkreissäge auf das Werkstück gelegt. Das erleichtert das Arbeiten mit der Handkreissägeenorm.

Ein Problem beim Sägen mit der Handkreissäge ist das Ausreißen von Fasern an der Unterseite des zu bearbeitenden Materials. Hierzu wird das Sägeblatt der Handkreissäge so eingestellt, dass die Schnitttiefe die Dicke des Werkstückes plus 2 mm beträgt.

Es kann auch ein Aufreißen auf der Oberseite des Materials vorkommen. Dies kann verhindert werden, indem Du ein weiteres Werkstück, welches nicht mehr benötigt wird, auf dein zu bearbeitendes Material legst. Beim Sägen werden nun beide Materialien durchtrennt und das Ausreißen passiert nur an dem wertlosen Material. Du kannst natürlich für deine Handkreissäge auch einen Führungsschiene nutzen, die einen elastischen Splitterschutz hat. Falls Du diese Schiene nicht zu Hand hast, kannst Du die Schnittlinie auch vorritzen. Das kannst du mit der Handkreissäge machen, indem du eine Schnitttiefe von 2 mm einstellst und langsam die Handkreissäge gegen die Schnittlinie führst.

Gute Handkreissägen werden durch die Firma Bosch und Makita hergestellt.

In unserem Säge Test für Handkreissägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Bandsäge im Säge Test

Eine Bandsäge ist eine elektrische Säge. Das Sägeblatt ist hier durch ein geschlossenes Band verschweißt. Ein Motor treibt das Sägeband der Bandsäge an. Das Sägeband ist über zwei Räder gespannt. Diese sind der Grund für einen unterbrechungsfreien Schnitt.

 

 

Die Bandsäge wird hauptsächlich in der Holzbearbeitung eingesetzt und kann sehr viele Harthölzer leicht sägen. Zu diesen Harthölzern gehören Buche, Ahorn aber auch Eiche.

Die Bandsäge hat einen integrierten Sägetisch. Hierauf wird das Material gelegt und das Sägeblatt kann sich durch den Werkstoff geführt werden. Bei Maschinen, die Schnitte aus der Fläche ausführen, werden auch als Vertikal-Bandsägebezeichnet. Das Wort vertikal bezieht sich hierbei auf das Sägeband der Bandsäge. Die Horizontal-Bandsäge wird eher für das Sägen von Stahlstangen genutzt.

Eine Bandsäge ist meist stationär, da sie meist sehr groß sind. Der Hauptstandort einer Bandsäge ist das Sägewerk. Es gibt aber auch eine kleine Bandsäge. Diese Tischbandsägen oder auch Handbandsägen sind auch für den Heimwerker interessiert.
Der Schnitt einer Bandsäge ist sehr dünn und exakt. Das ist ein sehr großer Vorteil für da exakte Arbeiten wie dem Möbelbau. Die Schnittkante einer Bandsäge ist aber nicht glatt, so dass man dabei nachschleifen muss. Die Sägebänder für eine Bandsäge sind in verschiedenen gängigen Zahnungen und auch Schränkungen erhältlich.

Mit einer Bandsäge können Baumstämme, Bohlen aber auch kleine Teile gesägt werden. Zu den kleinen teilen, die eine Bandsäge herstellen kann, gehören Furniere und Zapfen. Es ist auch möglich, komplizierte Schnittführungen mit einer Bandsäge auszuführen.

Das Verletzungsrisiko beim Arbeiten mit einer Bandsäge ist sehr hoch. Das Sägeblatt bewegt sich offen in dem Gerät und nicht in einer Schutzvorrichtung. Auch der Sägeabfall kann durch die Luft fliegen und in die Augen gelangen. Somit ist es ratsam, eine Schutzbrille zu tragen.

Die Firmen Holzmann und Scheppach stellen Bandsägen her.

In unserem Säge Test für Bandsägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Tauchsäge im Säge Test

Eine Tauchsäge ist eine Säge, die an die bekannte Handkreissäge erinnert. Sie ist auch eine Weiterentwicklung der Handkreissäge. Ein Vorteil gegenüber der Handkreissäge ist ihre Sicherheit und auch die Präzision beim Sägen. Mit dem Sägeblatt der Tauchsäge kann sie in das Material eintauchen. Eine normale Kreissäge muss am Rand des Werkstückes angesetzt werden. Das Sägeblatt der Tauchsäge ragt auch nicht aus der Säge heraus, sondern ist immer vom Gehäuse verdeckt.

Für das Sägen wird das Gehäuse angehoben, je nach Schnitttiefe, die eingestellt wird. Einige Hersteller haben auch eine Tauchsäge im Angebot, bei der sich das Sägeblatt neigen kann und somit Schrägen gesägt werden können.

Die Funktion der Tauchsäge ist sehr einfach. Sie besteht aus einem Kreissägeblatt. Dieses Sägeblatt der Tauchsäge wird durch einen Elektromotor angetrieben. Das Blatt ist dabei immer in dem Gehäuse versteckt. Unter der Säge befindet sich eine Bodenplatte. Diese wird auf die Führungsschiene gesetzt. Damit sind die Schnitte er Tauchsäge sehr sauber ausführbar. Einige Hersteller haben eine Säge, die auch im Winkel sägen kann. Dabei wird der obere Teil des Sägeblattes der Tauchsäge in einem Winkel gestellt, wobei der untere Teil plan auf dem Material aufliegt.

Die Vorteile der Tauchsäge gegenüber der Handkreissäge sind hier noch einmal kurz aufgeführt.

Sicherheit: Da das Sägeblatt sehr gut vom Gehäuse abgeschlossen ist, ist es eigentlich unmöglich, in das Sägeblatt zu greifen. Durch den Einsatz einer Führungsschiene ist auch das Abrutschen nahezu ausgeschlossen.

Präzision: Da eine Schiene das Führen der Tauchsäge erleichtert, werden die Schnitte der Säge sehr sauber und genau.

Eintauchen: Das Sägeblatt lagert bei Nichtgebrauch in dem Gehäuse der Tauchsäge. Du kannst die Säge somit sehr genau und eben auf den Werkstoff auflegen und einfach an einer beliebigen Stelle mit dem Sägen beginnen. Die Tauchsäge kann somit sehr einfach bei dem Sägen von Aussparungen genutzt werden.

Das Anwendungsgebiet der Tauchsäge sind die gleichen wie bei einer Handkreissäge. Eine Tauchsäge muss dabei aber nicht an dem Rand des Materials angesetzt werden, sondern kann durch das Eintauchen auch mitten auf dem Material angesetzt werden. Mit der Tauchsäge kannst Du im Möbelbau, wo Du ganz einfach Aussparungen sägen kannst, auch Wand- und Bodenbeläge wie Fliesen oder Laminat sägen.

Du kannst Dir also eine Tauchsäge als Ergänzung für deinen Werkzeugschrank kaufen. Die Tauchsäge ist im Heimbereich in vielerlei Hinsicht einfach zu nutzen als eine Handkreissäge. Du hast mit dieser Tauchsäge eine höhere Sicherheit, präzisere Schnitte und die Eintauchmöglichkeit ist perfekt für den Heimgebrauch. Eine Handkreissäge ist nur besser, wenn Du sehr tiefe Schnitte machen möchtest oder eine höhere Leistung brauchst. Du kannst Tauchsägen von Scheppach Festool erwerben, wenn Du eine gute Säge erwerben möchtest.

In unserem Säge Test für Tauchsägen findest du unsere Ergebnisse.


 

Die Stichsäge im Säge Test

Mit einer Stichsäge kannst Du verschiedene Materialien sägen. Zu den Materialien werden Holz, Metall, Kunststoff und Laminat gezählt. Es muss nur das richte Sägeblatt in die Stichsäge eingespannt werden. Eine Stichsäge gibt es als Handsäge, aber auch als Elektro-Stichsäge und als Akku-Stichsäge.

 

 

Das Prinzip dieser Stichsäge ist eine Auf- und Abbewegung des Sägeblattes. Diese Bewegung wird auch Hubbewegung genannt. Für ein schnelleres Vorwärtskommen kann die Pendelhubfunktion zugeschaltet werden.

Der Aufbau der Stichsäge ist nach dem gleichen Prinzip wie andere Werkzeuge diese Art konstruiert. Hauptelement einer Stichsäge ist der Elektromotor, der das Sägeblatt in Bewegung versetzt. Diese Blatt ist das zweite wichtige Hauptelement. Er gibt verschiedene Blätter für unterschiedliche Materialien. Die Zähen des Blattes sind zeigen nach oben und nach vorn. Durch diesen Aufbau wird das Material bei der Aufwärtsbewegung des Sägeblattes getrennt.

Wie jede andere elektrische Säge besitzt die Stichsäge einen Hebel zum Anschalten und einen Feststelltaste. Diese muss zwingend gedrückt werden, um die Stichsäge zu starten. Die Säge hat auch einen Dreh- beziehungsweise Schieberegler, mit dem die Hubzahl voreingestellt werden kann. Viele der Modelle besitzen auch einen Regler, um die Pendelhubfunktion einzuschalten.

Unter der Stichsäge befindet sich eine Auflageplatte. Durch diese Platte wird das Führen der Säge erleichtert.

Die Stichsäge ist auf vielen Gebieten einsetzbar. Mit den Sägen kann man einen geraden Schnitt, aber auch Gehrungen oder Kurve schneiden. Der Nutzerkreis ist für diese Säge Test somit sehr groß. Hobby- wie auch Profi-Handwerker nutzen diese Stichsäge sehr oft.
Bei der Stichsäge überwiegend die Vorteile den Nachteilen.

Ein großer Vorteil ist der Einsatz auf vielen Gebieten. Mit der Stichsäge kannst Du neben geraden Schnitten auch Kurven sägen. Diese eine Säge ersetzt einen Kappsäge, die Handkreissäge, eine Gehrungssäge und die Säbelsäge. Die Stichsäge kann viele verschiedene Materialien, wie Holz, Kunststoff aber auch Metall sehr schnell zersägen. Außerdem ist der Austausch des Sägeblattes ohne Werkzeug möglich. Als Akku-Stichsäge ist die Säge sogar ortsunabhängig nutzbar.

Ein großer Nachteil der Stichsäge ist ihr Schnitttiefe. Durch ihre Bauweise ist diese nur wenige Zentimeter. Bei der Nutzung einer Akku-Stichsäge ist die Leistung nicht so hoch, als wenn eine Elektro-Stichsäge genutzt wird. Dagegen braucht einen Stichsäge mit Kabelanschluss immer einen Steckdose und kann somit nicht ortsunabhängig genutzt werden.

Bei den Akku-Stichsägen werden die Sägen von Bosch immer wieder als Testsieger bei Stichsägen-Tests geführt. Auch von den Herstellern Einhell, Makita und Matebo findest Du sehr gute Akku-Sägen im Handel.

Diese Firmen stellen auch sehr gute Elektro-Stichsägen mit Kabelanschluss her, die in Tests immer wieder den Testsieger stellen. Hier findest Du auch immer wieder sehr günstige Sägen.

In unserem Säge Test für Stichsägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Motorsäge im Säge Test

Eine Motorsäge ist laut, aber er sehr effizient. Deshalb ist sie auch sehr beliebt, da man sehr schnell ohne viel Kraftaufwand sägen kann. Vor dem Kauf solltest Du dir überlegen, wo und wie Du eine Motorsäge einsetzten möchtest. Eine Motorsäge, die mit Benzin angetrieben wird, kann sehr gut in Gelände zum sägen eingesetzt werden. Der Einsatz einer Benzin-Motorsäge kann auch bei jeder Witterung erfolgen. So eine Benzin-Motorsäge wird sehr oft bei professionellen Waldarbeiten im Forst genutzt.

 

 

Eine Elektro-Motorsäge, auch Elektrokettensäge genannt, bietet auch einige Vorteile. Sie ist weniger laut als eine Benzin-Motorsäge und produziert keine Abgase. So kann diese Motorsäge auch in geschlossenen Räumen genutzt werden. Somit ist auch schon der Nachteil einer Elektro-Motorsäge aufgezeigt. Diese Motorsäge kann nur mit einem Elektroanschluss betrieben werden und ist deshalb nicht für das Gelände geeignet.

Weiterhin gibt es Akku-Kettensägen. Diese Motorsäge ist genauso geräuscharm wie eine Elektro-Motorsäge. Sie kann auch in geschlossenen Räumen genutzt werden und ist trotzdem flexibler als eine Elektro-Motorsäge. Durch den Akku brauch diese Säge keinen Stromanschluss.

Die Motorsäge gibt es in auch in verschiedenen Ausführungen. Neben den unterschiedlichen Antrieben der Motorsäge wird nun die Ausstattung verglichen. Die Motorsäge gibt es mit verschiedenen Leistungen, unterschiedlichen Sägekette und mit anderen Schwertlängen. Auch die Größe und somit das Gewicht ist je nach Modell sehr verschieden.

Du solltest bei der Auswahl immer darauf achten, dass die Schneidekraft einer Motorsäge von der Leistung abhängt. Je höher die Leistung ist, umso höher ist auch die Schneidkraft. Wenn Du also viele sehr dicke Baumstämme und Äste sägen möchtest, dann musst Du eine sehr leistungsstarke Motorsäge mit einem langen Schwert kaufen. Eine Benzin-Motorsäge ist auch viele leistungsfähiger als eine mit Akku oder mit Elektroantrieb.

Motorsägen gibt es von verschiedenen Firmen zu sehr unterschiedlichen Preise. Sehr bekannte Firmen sind Dolmar, Stihl und Husqvarna. Diese Hersteller haben sehr gute Motorsägen zu sehr guten Preisen im Angebot, die auch immer wieder Testsieger in verschiedenen Tests sind.

In unserem Säge Test für Motorsägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Baumsäge im Säge Test

Eine Baumsäge ist im Prinzip eine Handsäge. Diese wird, wie es der Name schon sagt, zum Sägen von Ästen und Bäumen genutzt. Sie kommt zum Einsatz, wenn eine Astschere nicht mehr genügt. Mit einer Teleskopstange kannst Du so auch Äste in der Baumkrone sägen.

Die Baumsäge wird auch Astsäge genannt. Das Sägeblatt und seine groben Zähne sind so konzipiert, dass auch sehr frisches und nasses Holz mit der Baumsäge sehr leicht zersägt werden kann. An dem Sägeblatt der Baumsäge befinden sich auf oftmals extra Zähne, welche die Späne aus dem Sägeschnitt entfernen. Die Technik der Baumsäge ist eine Zug-Druck-Technik.

Eine Baumsäge kannst Du auch in einer Bügelsägen-Form erhalten. Diese Handsäge ist u-förmig und das Sägeblatt wird zwischen den unten offenen Bügel eingespannt. Auch diese Säge basiert auf der Druck-Zug-Technik. Bei dieser Art der Baumsäge ist aber das Sägeblatt dünner als bei der Astsäge.

Ein Nachteil einer Baumsäge in Bügelform ist, dass hier keine Teleskopstangen angebaut werden können. Somit ist diese Baumsäge nur für kleine Bäume, Hecken und Sträucher geeignet.

Für welche Baumsäge Du dich letztendlich entscheidest, hängt ganz von dem Einsatzgebiet ab. Wenn Du keine großen Bäume hast, dann brauchst Du keine Baumsäge, an die eine Teleskopstange angebracht werden kann. So kannst Du dich für einen Astsäge, eine Bügelsäge oder eine andere Baumsäge mit verschiedenen Sägeblättern entscheiden. Hier spielt deine Vorliebe oder die Handhabung der Baumsäge eine entscheidende Rolle.

Beim Sägen mit einer Baumsäge solltest Du aber einige Vorschriften beherzigen. Eine Schutzbrille zum Schutz der Augen ist immer angeraten. Dadurch können keine Späne in die Augen fallen.

Ein Beispiel für eine gute Baumsäge ist eine Säge von Fiskars. Diese gibt es relativ preisgünstig und in verschiedenen Ausführungen. Neben einer kleinen und einer großen Handsäge mit groben Zähnen gibt es auch eine Baumsäge mit sehr feinen Zähnen am Sägeblatt. Diese kann zum Sägen von Holzleisten und Holzbrettern genutzt werden.

In unserem Säge Test für Baumsägen findest du unsere Ergebnisse.

 


 

Die Handsäge im Säge Test

Eine klassische Handsäge wird heute nur noch sehr selten verwendet, die die Handhabung einer Handsäge sehr viel Kraft erfordert. Das elektrische Pendant einer Handsäge ist wesentlich einfache zu benutzen, da sie wesentlich weniger Kraftanstrengung benötigt.
Unter dem Oberbegriff Handsäge sind viele verschiedene Sägen zusammengefasst.

Der Fuchsschwanz ist einen universell einzusetzende Handsäge. Diese Säge kannst Du bis zu einer Länge von 60 cm erhalten. Es gibt unter den Fuchsschwänzen zwei verschiedene Arten, eine die auf Stoß und Zug arbeitet und eine, die nur auf Stoß sägt. Die erstgenannte Art dieser Handsäge lässt ein sehr schnelles Arbeiten zu. Das Sägeblatt ist sehr biegsam, am Rücken nicht verdickt und wird heute meist auch hartmetallbestückt angeboten. Diese kannst Du aber nicht mehr selbst schärfen.

Eine andere Art der Handsäge ist die Feinsäge. Bei dieser Säge ist das Sägeblatt sehr stabil und rechtwinklig. Die Feinsäge ist nur für das sägen von Holz geeignet.

Stichsägen gibt es neben ihrer elektrischen Variante auch als Handsäge. Hierbei ist das Blatt dreieckig und spitz zulaufend. Auch mit dieser Handsäge wird in der Regel nur Holz gesägt.

Eine Metallbügelsäge ist eine Handsäge mit einem Metallbügel, zwischen dem verschiedene Sägeblätter eingespannt werden können. Bei dieser Säge kannst Du je nach dem Werkstoff das Blatt aussuchen und sie kann somit für verschiedene Materialien sägen.

Sehr beliebt für Laubsägearbeiten ist die Laubsäge. Sie ist für feine Arbeiten geeignet. Die sehr dünnen Sägeblätter der Handsäge sind prädestiniert dafür, Formen aus Holz auszusägen.

Die Japansägen sind eine sehr bekannte Art der Handsägen. Mit dieser Säge arbeitet man auf Zug. Das Sägeblatt der Säge ist sehr scharf und sehr hart und Du kannst sehr leichtgängig damit arbeiten.

Eine Handsäge für zwei Arbeiter ist die Zweimann-Baumsäge. Sie wurden bei Waldarbeiten eingesetzt, werden aber heute nicht mehr verwendet.

In dem Bereich der Handsägen gibt es sehr viele verschiedene Modelle. Du findest hier auch eine sehr große Preisspanne und sehr viele Hersteller. Obwohl heutzutage die elektrischen Modelle mehr gefragt sind, ist es immer gut, eine Handsäge im Haushalt zu haben.

In unserem Säge Test für Handsägen findest du unsere Ergebnisse.